Corona-Richtlinien

Erneut neue Maßnahmen angesichts der verschärften Verordnung (Stand 02.11.2020)

seit dem 02.11.2020 gilt eine neue Verordnung und wie bereits viel durch Medien kommuniziert wurde, hat diese weite Einschränkungen.

 

 

Aber wichtig zu wissen ist, dass Jugendarbeit auch weiterhin erlaubt ist.

 

 

Ihr findet hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen:

 

 

 

Gruppengröße & Abstandsgebot

 

 

Die Öffnung von Einrichtungen und die Durchführung von Angeboten der Jugendarbeit weiterhin möglich – die Einrichtungen und Angebote werden nicht untersagt und können somit aufrechterhalten bleiben, wenn ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegt und die Kontaktnachverfolgung (Anwesenheitslisten!) gewährleistet ist. Auch gestattet die Verordnung weiterhin den Verzicht auf den Mindestabstand bei Angeboten der Jugendarbeit. 

 

 

 

Mund-Nase-Bedeckung

 

 

Die Verordnung sieht vor, dass grundsätzlich eine Maske getragen werden muss, wenn der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen hiervon sind zunächst wiederum Angebote der Jugendarbeit. Sofern ein Landkreis eine Inzidenz von 35 bis 50 aufweist, soll bei Maßnahmen der Jugendarbeit im Freien eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Wenn die Inzidenz größer 50 ist, muss im Freien eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Für geschlossene Räume gelten diese Regeln nicht, sinnig ist es aber, auch in geschlossenen Räumen diese zu tragen.

 

 

 

Veranstaltungen

 

 

Veranstaltungen mit sitzendem Publikum (§ 7) sind auf 50 Personen begrenzt; allerdings sind Veranstaltungen verboten, die der Veranstaltungen mit sitzendem Publikum (§ 7) sind auf 50 Personen begrenzt; allerdings sind Veranstaltungen verboten, die der Unterhaltung dienen.

 

Veranstaltungen mit (zeitweise) stehendem Publikum (§ 8) können mit maximal 50 Personen nur nach Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt stattfinden, wenn ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegt und die Veranstaltung nicht der Unterhaltung dient.

 

 

 

Vereinsaktivitäten

 

 

Vereine, Initiativen und andere ehrenamtliche Zusammenschlüsse dürfen die durch Rechtsvorschriften vorgeschriebenen Sitzungen und Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen durchführen (§ 9). Dies betrifft beispielsweise Mitgliederversammlungen oder Vorstandssitzungen. Bei allen Aktivitäten gilt dabei das Abstandsgebot und ggf. auch das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

 

 

 

Maßnahmen mit Übernachtung

 

 

Jede einzelne Person ist aufgefordert, Reisen und Ausflüge so weit wie möglich zu vermeiden (§ 1). Die Verordnung untersagt den Betreiber:innen von Beherbergungsstätten zudem Übernachtungen zu touristischen Zwecken. Auf Nachfrage beim Land wurde mir mitgeteilt, dass davon auch Angebote der Jugendarbeit betroffen sind. Übernachtungen dürfen nur bei berufsbildenden Angeboten stattfinden. Somit können den November über keine Seminare mit Übernachtung stattfinden, diese müssten privat organisiert werden, wobei dann die 2 Haushalte-Regelung zu beachten ist. Daraus folgt auch, dass Seminar nur 13 Euro maximal an Zuschuss pro Person und Tag bekommen können. Seminare die bereits vor dem 2.11. begonnen haben, können auch mit Übernachtung zu Ende gebracht werden.

 

 

 

Einschätzung und Kommentar

 

 

Wir schließen uns der Einschätzung des Landesjugendringes an, die wir euch hier mitgeben möchten:

 

Angesichts der bisherigen Entwicklungen und der aktuellen Lage empfehlen wir dringend, abzuwägen, welche der rechtlich zulässigen Spielräume genutzt werden und an welchen Stellen es verhältnismäßiger scheint, auf gegebene Möglichkeiten zu verzichten – zum Schutz der Teilnehmenden, Teamenden und der weiteren Kontaktpersonen.

 

Wir wissen um die hohe Bedeutung von Angeboten der Jugendarbeit für junge Menschen und der Möglichkeit, sich Freiräume anzueignen, diese in der Gruppe zu gestalten und im Austausch mit anderen zu lernen. Daher ist weder eine pauschale Absage aller Angebote noch die konsequente Durchführung dieser unter den gegebenen Freiheiten sinnvoll. Vielmehr müssen nun alle Träger der Jugendarbeit abwägen, welche Angebote verantwortungsvoll durchführbar sind und welche Risiken damit für die Teilnehmenden sowie für die Gesellschaft entstehen.

 

Wir halten es für wichtig, dass junge Menschen auch in schwierigen Zeiten eine konstruktive Möglichkeit der Freizeitgestaltung und einen außerschulischen Raum mit Freund*innen haben. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Jugendgruppen sehr verantwortungsbewusst handeln und dabei meist gute Entscheidungen für sich und andere treffen.

 

Ganz konkret weisen wir auf die Inkonsistenz der Regelung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (§ 3) in Landkreisen mit Inzidenzen größer 35 hin. So ergibt es wenig Sinn, im Freien eine Mund-Nase-Bedeckung tragen zu sollen, in geschlossenen Räumen jedoch nicht. Wir empfehlen daher dringend, auch in geschlossenen Räumen dauerhaft Mund-Nase-Bedeckung zu tragen – und dies möglichst nicht nur in den Landkreisen mit besonders hohen Fallzahlen.

 

 

Alle neuen Regelungen wurden in die gemeinsamen Empfehlungen für ein Hygienekonzept eingearbeitet und stehen  unter ljr.de/corona zum Download bereit.

 

Die Corona-Verordnungen vom Land Niedersachsen wurden aufgrund der hohen Inzidenzzahl gründlich überarbeitet (Stand 26.10.2020)

Hier die wichtigsten Änderungen ab 23.10.2020:

 

Am Freitag, den 23.10.2020 sind Änderungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen in Kraft getreten. Damit reagiert die Landesregierung auf die stark steigenden Infektionszahlen und setzt die Vereinbarungen aus dem Gespräch der Ministerpräsident*innen mit der Bundeskanzlerin um.

 

Zentral sind dabei die 3 Stufen, die die Niedersächsische Landesregierung auch in dieser Infografik zusammenfasst (Quelle https://www.niedersachsen.de/download/160040):

 

Auch für die Jugendarbeit ergeben sich daraus Veränderungen: Hinsichtlich der Mund-Nase- Bedeckungen regeln die Landkreise und kreisfreien Städte, an welchen öffentlichen Orten

 

  • bei mehr als 35 Infizierten/100.000 Einwohner*innen in den letzten 7 Tagen Mund-Nase- Bedeckungen getragen werden sollen und
  • bei mehr als 50 Infizierten/100.000 Einwohner*innen in den letzten 7 Tagen Mund-Nase- Bedeckungen getragen werden müssen.

 

Davon werden i.d.R. auch Maßnahmen der Jugendarbeit betroffen sein, wenn ihr euch z.B. in öffentlichen Gebäuden trefft.

 

Für das Abstandsgebot gibt es hingegen keine Veränderungen: Hier sieht die Verordnung weiterhin vor, dass dieses bei Angeboten der Jugendarbeit nicht eingehalten werden muss.

 

Bei den Angeboten der Jugendarbeit nach § 9 der Corona-Verordnung gibt es weiterhin keine Begrenzung der Gruppengröße, allerdings können auch hier die örtlichen Behörden strengere Regeln definieren. Je nach Art der Veranstaltung können auch die Begrenzungen in der Zahl der Teilnehmer*innen nach § 7 und § 8 der Verordnung greifen. Von ersten Berichten wissen wir, dass die örtlich zuständigen Behörden in kritischen Landkreisen zudem tlw. von § 18 der Verordnung Gebrauch machen und strengere Regelungen erlassen, die dann auch die Jugendarbeit betreffen können.

 

Wir empfehlen euch auch, nicht alles, was laut der Verordnung erlaubt ist, auch zu machen, sondern weiterhin so besonnen wie bislang zu agieren und Vorsicht walten zu lassen – Angebote der Jugendarbeit können und sollten auch unter den jetzigen Bedingungen aber möglich sein, auch weil betreute Freizeitangebote für junge Menschen i.d.R. risikoärmer sind, als wenn sich junge Menschen privat organisiert und unbetreut treffen.

 

Hygienekonzept

 

Unser Hygienekonzept haben wir entsprechend angepasst, ihr findet es unter

 

https://www.ljr.de/grundlagen/corona/hygienekonzept.html.

 

Hier die wichtigsten Änderungen:

 

- Allgemein schreibt die Verordnung das Abstandsgebot und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum fest – für Angebote der Jugendarbeit  gelten diese beiden Vorschriften aber nicht. Gemäß § 2 (2) Nr. 8 (Abstandsgebot) und § 3 (3) Nr. 7 (Mund-Nase-Bedeckung) kann bei Angeboten der Jugendarbeit auf den Mindestabstand und die Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden.

 

- Eine Beschränkung der Gruppengröße für Angebote der Jugendarbeit ist nicht vorgesehen. Eine maximale Gruppengröße ist nur bei sportlicher Betätigung vorgeschrieben – dort gilt die Höchstgrenze von 60 Personen.

 

- Für alle Angebote und Einrichtungen muss ein Hygienekonzept erstellt und umgesetzt werden. Weiterhin müssen die Daten der Teilnehmenden und Besucher*innen eines Angebots oder einer Einrichtung wie bisher erfasst werden.

 

- Ergänzend wird auf die Paragraphen 7 (Veranstaltungen mit stehendem Publikum), 8 (Veranstaltungen mit zumindest zeitweise stehendem Publikum), 9 (Religionsausübung, sonstige Regelungen für Sitzungen, Zusammenkünfte und Versammlungen) und 16 (Touristische Busreisen) hingewiesen – je nach Art der Veranstaltung bzw. der Versammlung greifen diese Regelungen auch für eure Arbeit!

 

- Die Empfehlungen für ein Hygienekonzept werden anhand der aktuellen Verordnung angepasst unter ljr.de/corona veröffentlicht.

 

- Seitens der Landesregierung wurde angekündigt, dass „Menschen, die aus Gebieten mit besonders vielen Corona-Infizierten kommen (mehr als 50/100.000 in 7 Tagen)“, vorerst „leider nicht mehr zu touristischen Zwecken in Niedersachsen übernachten“ dürfen. Was genau dies für den Bereich der Jugendarbeit bedeutet, steht nach aktuellem Stand noch nicht fest, heißt aber wohl, dass auch hier das Übernachtungsverbot gilt.

Seit dem 13. Juli gelten neue Lockerungen bei den Covid-19 Maßnahmen

Die neuen Regelungen ohne Abstandsregelungen im Überblick:

 

·        Generell müssen bei allen Veranstaltungen die üblichen Hygieneregeln beachtet & ggf. ein entsprechendes Konzept entwickelt werden (s.u.).

 

  • Freizeiten, (§ 5 (4)) dürfen nun mit maximal 50 Personen durchgeführt werden. Ein Hygienekonzept muss erstellt und umgesetzt werden. Zwischen den Mitgliedern der Gruppe gilt keine Abstandsregelung. Entsprechend dürfen solche Gruppen auch in Jugendherbergen, Jugendbildungsstätten und Campingplätzen untergebracht werden (§9 (2)).

 

Entgegen der bislang geltenden Regelung, dass Minderjährige bis einschließlich 31.08.20 an keinen Freizeiten mit Übernachtung teilnehmen durften, ein echter Meilenstein! (Liebe Britta: Sunder ruft!)

 

  • Gruppenstunden und Veranstaltungen in festen Jugendgruppen dürfen ebenfalls mit bis zu 50 Personen stattfinden. Auch hier gelten keine Abstandsreglungen. Außerdem ist nicht länger notwendig, dass eine pädagogische Fachkraft oder ein*e Juleica-Inhaber*in die Gruppe leiten muss (§ 19).

 

Mit Abstandsregelungen dürfen durchgeführt werden:

 

  • Bei Angeboten, wie bspw. offenen Angeboten (Jugendtreffs, Komm- und Gehangebote) dürfen ebenfalls 50 Personen teilnehmen, hier sind aber die Abstandsgebote einzuhalten (§ 19).
  • Für Tagesveranstaltungen (§ 18) gelten weiterhin keine maximalen Gruppengrößen, hier gelten die bekannten Abstandsregelungen, die dann zu einer Begrenzung auf Grund der Raumkapazitäten führen. Selbiges gilt auch für Zusammenkünfte in Vereinen (§24 (3)).
  • An Kulturveranstaltungen dürfen bis zu 500 Personen teilnehmen – allerdings müssen die Personen sitzen und die entsprechenden Abstände einhalten – denkbar ist also z.B. ein Open-Air-Kino, eine Theater-Aufführung o.ä.m. (§ 24 (2)).

 

Die aktuelle Fassung der Verordnung findet ihr im Anhang.

 

Auf den Seiten des Landesjugendringes findet Ihr immer aktuell das jeweils gültige Hygienekonzept https://www.ljr.de/grundlagen/corona/hygienekonzept.html

Seit dem 8. Juni gelten neue Lockerungen bei den Covid-19 Maßnahmen

Für alle Maßnahmen gilt, dass es ein Hygienekonzept bedarf und die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst werden müssen. Das Kontaktverbot und die Abstandsregelungen gelten ebenfalls uneingeschränkt weiter.

 

Wir empfehlen dringend, alle Maßnahmen mit den sie betreffenden Jugendleiter*innen und Teilnehmenden zu diskutieren und ggf. individuelle Ergänzungen und konkrete Umsetzungsformen zu treffen. Besonders in der Einstiegsphase sollten Kinder und Jugendliche an diesen Überlegungen beteiligt sein um als pädagogischer Prozess wirksam zu sein. So werden bestehenbleibende Beschränkungen verständlich und eher akzeptiert. Jugendgruppenleiter sollten gerade in der aktuell herausfordernden Situation Vorbilder sein und sich entsprechend den Regelungen verhalten.

 

  • Gruppenstunden, offene Angebote der Jugendarbeit und vergleichbare Maßnahmen sind erlaubt, wenn sie von einer pädagogische Fachkraft oder einer/m Juleica-Inhaber*in geleitet wird.
  • Personen mit typischen Krankheitssymptomen dürfen nicht am Angebot teilnehmen oder es betreuen. Desgleichen Personen, die Risikogruppen angehören (insbesondere Lungen-, Herz- und Krebserkrankungen)
  • Bei jedem Treffen wird eine Anwesenheitsliste geführt, aus der hervorgeht, wer zu welchen Zeiten an den Angeboten teilgenommen hat. Diese Liste wird 21 Tage gespeichert, um sie ggf. dem Gesundheitsamt vorzulegen.
  • Die Gruppengröße bleibt auf 10 Personen, incl. Betreuenden, beschränkt.
  • Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Sofern dieser nicht eingehalten werden kann, muss in diesen Situationen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Niesen und Husten immer in die Armbeuge
  • Spiele mit Körperkontakt sind zu unterlassen.
  • Treffen im Freien sind immer Treffen in Räumlichkeiten vorzuziehen.
  • Treffen im Freien: Mindestens 5 qm pro Person. Bei Ankunft muss es die Möglichkeit der Wasch- und Händedesinfektion geben.
  • Treffen in Räumlichkeiten: Mindestens 5 qm pro Person. Räume müssen permanent oder in halbstündigen Abständen stoßgelüftet werden. Sanitärräume sind mit Seifenspendern auszustatten. Teilnehmende müssen bei Betreten des Gebäudes die Hände gründlich waschen (altersgerecht erklären). Die  Räumlichkeiten müssen nach Benutzung gründlich gereinigt und Griffflächen desinfiziert werden.
  • Gemeinsame Speisenzubereitung ist nicht erlaubt.
  • Spielgeräte sollen nach Gebrauch desinfiziert werden.
  • In jedem Fall bleiben bis mindestens zum Ablauf des 31. August 2020 Veranstaltungen und Reisen mit Übernachtung nach § 11 SGB VIII (Ferienfreizeiten, Seminare) für Gruppen von Kindern und Jugendlichen verboten (§ 1 Abs. 6a).

 

  • Jugendherbergen, Jugendbildungsstätten und ähnliche Einrichtungen dürfen nun bis zu 80 Prozent (bislang 60%) der Zahl aller ihrer Betten gleichzeitig vermieten. Dort sind nun wieder Beherbergungen von und Angebote für Gruppen gestattet, wenn die Gäste volljährig sind (§ 2 l Abs. 2). Aus der Verordnung geht auch nicht hervor, dass es eine Beschränkung gibt, wie viele Personen auf einem Zimmer schlafen dürfen. Hier gilt lediglich, dass der Abstand von 1,5 Metern die ganze Zeit eingehalten werden muss.

 

  • Daraus ergibt sich, dass nun auch Gruppenangebote (z.B. Seminare der Jugendbildung) mit volljährigen Teilnehmer*innen auch mit Übernachtung möglich sind.

 

Hinweise zum Hygienekonzept findet ihr beim Landesjugendring (https://www.ljr.de/grundlagen/corona/hygienekonzept.html).

 

Ein allgemeines Hygienekonzept kann von uns leider nicht bereitgestellt werden, da die örtlichen Gegebenheiten und die Art der Veranstaltung dafür entscheidend sind, bei Fragen könnt ihr uns dazu aber gerne kontaktieren.

 

Weil jetzt auch Seminare mit Übernachtung wieder stattfinden dürfen und hier die kulinarische Verpflegung nicht unerheblich ist, möchte ich dazu noch einen Hinweis geben. Im Sinne vernünftiger Hygienemaßnahmen sollten nicht mehr Personen als nötig an der Zubereitung beteiligt sein, gemeinsames Schnibbeln von Gemüse ließe sich mit einem Hygienekonzept, welches Gesundheitsämter akzeptieren würden, nicht vereinbaren. Den Punkt Essen solltet ihr als bitte auch mit in das Konzept aufnehmen und z.B. bei Buffets darauf achten, dass es kein Gedränge gibt und auch beim Essen Abstand zwischen den Teilnehmer_innen eingehalten wird. Auch solltet ihr keine Teller nutzen, von denen alle gemeinsam mit der Hand Lebensmittel nehmen, nutzt dafür bitte Zangen (Händewaschen oder Desinfiktionsmittel nötig) oder stellt jeder Person einen Teller mit Snacks/Essen bereit.

 

Bei Fragen, meldet euch gerne bei uns

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Fotos in Header: Andrea Goike, Sina Joswig, Matthias Freter

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